Mitgliederbereich

Medienarten

Bereits bei der Anmeldung müsst ihr euch für eine Medienart entscheiden und auf dem Anmeldeformular entsprechend eintragen. Bitte besprecht dies mit eurem Ausbilder und den anderen Teams aus eurem Unternehmen.
Wir sind gespannt, welche tollen und kreativen Ideen euch einfallen und wünschen euch vor allem eine Menge Spaß bei der Umsetzung im Team!

Wichtige Informationen für die Umsetzung

  1. Werbeplakat
    Ihr habt ein Händchen für Collagen, Fotografien und Bastelein? Dann ist vielleicht ein Plakat das ideale Medium für euch, um für die Ausbildung oder einen bestimmten Ausbildungsberuf zu werben. Da Plakate entweder informieren oder werben, sollte euer Plakat ebenfalls eine Botschaft vermitteln. Um die Idee ansprechend und interessant umzusetzen, solltet ihr zunächst einmal auf zu viel Text verzichten und lieber ein paar wenige, aber gleichzeitig aussagekräftige Wörter auswählen. Hinzu kommt, dass optisch intensive oder emotionale Reize besonders viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen und so den Betrachter dazu bewegen, sich mit dem Plakat näher auseinanderzusetzen. Nutzt also am besten stellenweise kräftigere Farben, Abbildungen oder Fotografien, um Aufmerksamkeit zu erregen. Ob ihr dazu Photoshop nutzt oder zur Schere greift, bleibt euch überlassen. Die einzige Bestimmung unsererseits ist, dass das von uns für das Plakat vorgesehene Format DIN A1 eingehalten wird.
  2. Fotostory
    Die Fotostory ist eine tolle Möglichkeit z.B. einen bestimmten Ausbildungsberuf mit geringem technischem Aufwand in einer Ausbildungsbroschüre visuell vorzustellen. Dazu überlegt ihr euch zunächst ein Konzept, eine Art Drehbuch. Anschließend setzt ihr das Ganze dann mit ein paar Kollegen oder Freunden um, indem ihr die zuvor ausgedachten Szenen nachstellt und abfotografiert. Hierfür braucht es übrigens keine Profikamera, ein Smartphone reicht vollkommen aus. Insgesamt dürfen es 16 bis 32 Bilder sein, davon sollten dann immer sechs Bilder auf einer Seite angeordnet sein. Wollt ihr eure Geschichte noch um etwas Text ergänzen, könnt ihr natürlich auch noch zusätzlich kleine Sprechblasen mit kurzen Texten einfügen. Ob dies nachträglich durch ausschneiden und aufkleben geschieht oder am PC mittels Photoshop, liegt ganz bei euch. Beachtet jedoch, dass der Text auf maximal 320 Zeichen inklusive Leerzeichen pro Bild, beschränkt ist.
  3. Exponat im Karton
    Seid ihr handwerklich begabt? Dann ist diese Kategorie richtig für euch, denn ihr könnt hier euer ganzes Können zeigen. Wie wäre es z.B. mit einem Miniaturmessestand oder einem Display für eine Ausbildungsmesse bzw. den nächsten Tag der offenen Tür? Ihr könnt euer Werk gerne mit technischen Elementen verbinden. Hilfsmittel wie Batterien, Drähte, Glühbirnen usw. sind dabei erlaubt. Die Größe des Kartons soll das DHL-Packet von 60 cm x 30 cm x 15 cm nicht überschreiten. Wie der Inhalt des Kartons am Ende aussieht, dürft ihr natürlich selbst entscheiden.
  4. Social Media
    Vermutlich nutzt fast jeder von euch die sozialen Netzwerke. Auch immer mehr Unternehmen beziehen die technischen Entwicklungen im Internet in das Nachwuchsmarketing ein. Aus diesem Grund könnt ihr im diesjährigen Wettbewerb auch Arbeiten einreichen, die "neue" Medien einbeziehen. Wie würdet ihr Facebook, Instragram und Co. für die Ansprache der jungen Zielgruppe einsetzen? Wie könnte man die Ausbildungskampagne www elementare-vielfalt de noch weiterentwickeln? Wir freuen uns auf eure Vorschläge und die Umsetzung in einem für die Jury zugänglichen und technisch handelbaren Format.
  5. Videoclip
    Ihr könnt Videoclips z.B. über euren Ausbildungsberuf, einen selbstgeschriebenen Poetry-Slam Beitrag oder ein Musik-Video aufnehmen. Wichtig ist dabei, dass ihr beachtet, dass der Film nur eine maximale Länge von 1.30 Minuten haben darf und dass er hinterher auf eine DVD gebrannt werden oder im Internet abspielbar sein muss. Natürlich müssen alle wesentlichen Inhalte eurer Idee zu erkennen sein, damit die Jury das bewerten kann. Das heißt nicht, dass ihr in Kinoqualität drehen müsst, aber ihr solltet auf gute Lichtverhältnisse achten. Dann sind die Ergebnisse auch mit kleineren Kameras durchaus gut. Außerdem müsst ihr sicherstellen, dass ihr an den verwendeten Fotos und Videos sowie an der verwendeten Musik alle Rechte habt. Das heißt, ihr dürft nur GEMA-freie Musik verwenden und nur Menschen filmen oder fotografieren, die ihr gefragt habt und die damit einverstanden sind. Ansonsten sind euch bei der Kreativität aber keine Grenzen gesetzt.
Das Budget, dass ihr für euren Wettbewerbsbeitrag aufwendet, darf 100,- Euro nicht überschreiten!
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